Hanauer Hafen weiter mit positiver Geschäftsentwicklung

Die positive Geschäftsentwicklung der Hanau Hafen GmbH (HHG) hat sich in Corona-Zeiten auch im zweiten Quartal 2020 fortgesetzt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nahm der Umschlag auf Schiff und Bahn im ersten Halbjahr um 6,9 Prozent auf 1,6 Millionen Tonnen zu. „Das ist eine überaus erfreuliche Entwicklung, zumal über die allgemeine Steigerung bei mehreren Güterarten hinaus aktuell neues Geschäft hinzugekommen ist“, freut sich HHG-Geschäftsführer Ewald Desch.
Seit Mai schlägt Rhenus, die langjährigste Anliegerfirma des 1924 eröffneten Hanauer Hafens, 14-tägig Züge mit jeweils 1300 Tonnen Baustellensand um. Den liefert DB Cargo aus dem sächsischen Röderau an der Elbe. Zum Teil wird damit Sand ersetzt, der bisher per Schiff vom Oberrhein nach Hanau gelangte. „Wegen des Niedrigwassers der vergangenen Jahre hat hier eine Teilverlagerung auf die Schiene stattgefunden“, erläutert Hafenleiter Jörg Krieger.
Neu im Hanauer Hafen vertreten sind auch die Niederrheinischen Verkehrsbetriebe (NIAG) aus Moers. Sie fahren im Auftrag der Firma Mabanaft Kesselwagen mit Mineralölprodukten von Hamburg in das Hanauer Tanklager von Oiltanking. „Damit haben wir ein zusätzliches Eisenbahn-Verkehrsunternehmen gewonnen, was für die Attraktivität des Hanauer Hafens spricht“, so Krieger. Die grüne Lokomotive der NIAG ergänzt somit die der CTL Logistics GmbH und DB Cargo AG, die ebenfalls Dienstleister auf den Gleisen an der Saarstraße sind.

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