Wieder Schwanenbrut im Hanauer Hafen

Wieder Schwanenbrut im Hanauer Hafen
Wieder Schwanenbrut im Hanauer Hafen

Im Hanauer Hafenbecken hat sich auch im jetzigen Frühling ein Schwanenpaar zur Brut niedergelassen. „Wir können wahrlich mit dem Hanauer Wappentier werben, denn es scheint sich hier wohl zu fühlen“, findet Hafenleiter Jörg Krieger. Denn seit vielen Jahren ist eine kleine Insel in unmittelbarer Nähe zur Hafenverwaltung bevorzugter Nistplatz der größten hiesigen Entenvögel.
Wer sich der Brutstelle nähert, erhält schnell einen Eindruck davon, welche Flügelspannweite Schwäne vorzuweisen haben. Wenn der Hüter des Nestes nämlich sein Territorium verletzt fühlt, erhebt sich der Vogel, zeigt seine ganze Körperbreite und gibt ein durchaus bedrohlich wirkendes Zischen von sich.
Über einem halben Dutzend Eier brütet das Schwanenweibchen derzeit. Dies zu erkennen ist das Privileg der Hafen GmbH-Beschäftigten, welche die Vogeleltern zuweilen füttern. Der Schwan erhebt sich dann friedlich und kommt den menschlichen Spendern sogar ein Stück entgegen.
Dieselben sind es übrigens auch, die jährlich im Frühling das immer wieder genutzte Nest abstützen und mit Strauchwerk abschirmen. Zusätzlich haben sie vom nahen Hafen-Verwaltungsgebäude aus die kleine Brutinsel tagsüber ständig im Blick, damit vor allem Angler den Vögeln nicht zu nahe kommen.
Für den Nistplatz im Hafenbecken spricht aus Erfahrung von Krieger zweierlei: „Die Schwäne müssen in der äußersten Hafenecke keinen Schiffsverkehr befürchten und haben so ihre Ruhe.“ Und aufgrund der Futtermittelverladung im Hafen falle für die Tiere häufig etwas zu fressen ab.

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