Rhenus mit Stammholz im Hanauer Hafen

Erstmals seit vielen Jahren ist im Hanauer Mainhafen wieder Stammholz umgeschlagen worden. „Wir wollen dieses Geschäftsfeld weiter ausbauen“, bekundet Marianne Drieß-Garrecht, Niederlassungsleiterin der Firma Rhenus Port Logistics. Das begrüßt Hanaus Wirtschaftsdezernent Dr. Ralf-Rainer Piesold, „weil es unterstreicht, dass unser Hafen künftig weiter an Bedeutung gewinnen wird".
Das Stammholz wird per Lastwagen aus einem Sägewerk in Taunusstein nach Hanau angeliefert. Im Mainhafen erfolgt die Zwischenlagerung auf die neu hergestellte Gleiseindeckung, ehe ein Mobilbagger die rund 1700 Tonnen schwere Ladung auf das Gütermotorschiff „Con Amore“ verfrachtet. Von hier aus geht die Reise Richtung Donau.
Konventionelle Baustoffe sowie Kraftwerksnebenprodukte gehören sonst zu den wichtigsten Umschlagsgütern von Rhenus, darüber hinaus ist Hanau für die Firma eine Drehscheibe für Kali und Düngemittel. Der Hafen der Brüder-Grimm-Stadt profitiert nach den Worten von Drieß-Garrecht von seiner guten Verkehrsanbindung.
Seit 1925 hier vertreten, gehört Rhenus zu den ältesten im Mainhafen angesiedelten Unternehmen. In den Jahren seither ist die von der Firma bewirtschaftete Fläche auf mittlerweile etwa 109.000 Quadratmeter gewachsen.
Die Rhenus-Gruppe gehört zu den führenden Logistikdienstleistern in Europa und ist hier in den bedeutenden See- und Binnenhäfen präsent. Sie bewegt jährlich rund 19 Millionen Tonnen Güter und verfügt über eine gedeckte Lagerfläche von insgesamt rund zwei Millionen Quadratmetern
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